Alexander Janzen · IT-Infrastruktur
Über mich

Technik, die ich auch nachts verstehe.

Ich komme aus der Praxis: Ausbildung im Steuerbüro, Support und Rechenzentrum bei einem Dienstleister, heute Beratung für Kassensysteme eines großen Handelsunternehmens. Dazwischen und daneben läuft mein eigenes Netz — dort probiere ich alles aus, was ich beruflich brauche.

Wie ich arbeite

Systematisch statt hektisch

Eine Störung ist für mich eine Frage von Eingrenzung: Was funktioniert, was nicht, und welche Änderung dazwischen hat es ausgelöst? Ich baue den Fall nach, statt zu raten.

Dokumentation als Teil der Arbeit

Lösungen, die nicht aufgeschrieben sind, gehen beim nächsten Mal wieder verloren. Ich schreibe mit: Testaufbauten, Erkenntnisse, Entscheidungen — für Kollegen und für mich.

Änderungen mit Rückweg

Vor jedem Eingriff an einem laufenden System: Sicherung, klares Ziel, Prüfschritt danach. „Läuft wieder" ist erst dann eine Aussage, wenn ich es gemessen habe.

Lernen durch Selbermachen

Neue Technik verstehe ich am besten, wenn ich sie selbst betreibe — vom Virtualisierer über Container bis zur Automatisierung. Deshalb steht bei mir zu Hause ein kleines Rechenzentrum.

Mein eigenes Labor

Der beste Ort zum Ausprobieren ist ein System, das niemandem weh tut, wenn es kaputtgeht. Ich betreibe deshalb privat einen Virtualisierungs-Host mit mehreren Containern und virtuellen Maschinen, ein eigenes Netzwerksegment mit eigenem DNS, ein NAS mit Backup-Konzept und ein Monitoring, das mich alarmiert, bevor ich es merke.

Was ich dort baue, kommt beruflich zurück: Zugriffswege mit Identitätsprüfung statt offener Ports, Automatisierung für Routineaufgaben, Überwachung mit klaren Schwellwerten und Backups, deren Wiederherstellung ich ernsthaft getestet habe.

Details dazu: Projekte · Technik: Kompetenzen

Persönliches

Wohnort
Hamburg
Sprachen
Deutsch, Englisch, Russisch (Grundlagen)
Abschlüsse
Informatikkaufmann (IHK, 2022)
Ausgleich
3D-Druck, Netzwerk- und Automatisierungsprojekte

Außerhalb der Arbeit

Ich lese viel und baue zu viel: Neben der IT stehen 3D-Druck und alles, was man reparieren statt ersetzen kann. Ruhige, ehrliche Arbeit an einem Problem — das ist mein Antrieb, beruflich wie privat.